Du betrachtest gerade Dein Kind und dich annehmen

Dein Kind und dich annehmen

Und dann folgt der Blick in den Spiegel;  auf den eigenen vermeintlichen Makel; die vermeintlichen „Lücken“ im Lebenslauf; das nicht-schaffen und nicht-einhalten der eigenen Vorsätze; den inneren Schweinehund, der manchmal anderes übertönt oder die gesellschaftliche  Erwartungen gepaart mit dem steigenden Druck von „höher-schneller-weiter“, du musst ja nur wollen. So hat das zu sein und so war das schon immer.

Stell dich halt nicht so an.

Und unser eigener Selbstwert und unser eigenes Annehmen unseres Selbst sind dahin.

Und dann kommt da dieser kleine Mensch in unser Leben. Strotzend vor Stolz, vor Zufriedenheit, „ich kann das allein“ und mit „ich bin so wundertoll“-Singsang schon am frühen Morgen. Und unser Herz geht auf und wir wollen dieses Glück bewahren, dass wir auch einmal in uns getragen haben.

Gleichzeitig lernen Kinder vor allem am Vorbild. Wenn sie also sehen, mit welchen Augen wir uns selbst betrachten, mit welchen Worten wir uns selbst betiteln oder wie wir mit uns selbst umgehen…was lernen sie dann?

Cyclebreaker…Sich selbst heilen und für das eigene und andere Kinder neue Wege finden und gehen.

Denn:

Du bist einmalig!

 

Denn dann können wir unsere Kinder so annehmen wie sie sind und ihre Persönlichkeit und ihren Charakter, die vermeintlichen Makel und die Besonderheiten von Herzen umarmen.

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